Veröffentlicht am 24. August 2026
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell von uns geprüft.
Die Frage kommt in jedem Erstgespräch, und sie ist berechtigt. Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an – aber nicht als Ausflucht, sondern weil zwei Betriebe mit demselben Wunsch völlig unterschiedlichen Aufwand bedeuten können. Dieser Artikel erklärt, wovon der Preis abhängt, damit Sie jedes Angebot besser einschätzen können. Auch Angebote von anderen.
Der wichtigste Unterschied: Honorar und Werbebudget
Diese beiden Posten werden ständig verwechselt. Das Honorar bezahlt die Arbeit – Planung, Produktion, Betreuung, Auswertung. Das Werbebudget ist das Geld, das direkt an Instagram, Facebook oder Google fließt, damit Anzeigen ausgespielt werden. Es landet nie bei der Agentur. Wer Ihnen einen Gesamtbetrag nennt, ohne diese Trennung offenzulegen, macht es Ihnen unnötig schwer, das Angebot zu prüfen.
Was den Aufwand tatsächlich treibt
- Wie oft etwas erscheinen soll. Zwölf Beiträge im Monat sind ungefähr dreimal so viel Arbeit wie vier.
- Ob Material vor Ort produziert wird. Ein Dreh im Betrieb ist der größte einzelne Posten – und meist auch der wirksamste.
- Ob Videos dazugehören. Ein geschnittenes Video kostet ein Vielfaches eines Bildes.
- Ob jemand auf Kommentare und Nachrichten antwortet. Das ist laufende Arbeit, keine einmalige.
- Wie viel Abstimmung nötig ist. Zwei Korrekturschleifen sind normal, sechs sind ein eigener Posten.
Einmalig oder monatlich?
Eine Website ist ein Projekt: einmal bauen, danach nur noch pflegen. Marketing dagegen ist eine Strecke. Ein einzelner Monat Werbung bringt fast nie ein belastbares Ergebnis, weil die Plattformen Zeit brauchen, um zu lernen, wer reagiert – und weil Ihre Kunden Sie mehrfach sehen müssen, bevor sie handeln. Wer Betreuung anbietet, sollte deshalb in Monaten denken, nicht in Wochen.
Die Rechnung, die wirklich zählt
Statt zu fragen, was es kostet, fragen Sie: Wie viele zusätzliche Kunden muss das bringen, damit es sich trägt? Rechnen Sie mit Ihrem durchschnittlichen Umsatz je Kunde und – wichtiger – mit dem, was ein Stammgast über ein Jahr wert ist. Bei vielen lokalen Betrieben liegt die Schwelle niedriger, als vermutet. Diese Zahl macht die Entscheidung sachlich statt zum Bauchgefühl.
Woran Sie ein unseriöses Angebot erkennen
- Garantierte Ergebnisse. Reichweite und Anfragen kann niemand zusichern – wer es tut, verkauft ein Versprechen, keine Leistung.
- Lange Bindung ohne Ausstieg. Eine Mindestlaufzeit ist üblich, eine unkündbare Jahresbindung ohne Zwischenschritt nicht.
- Keine Zahlen. Wer nach drei Monaten nicht zeigen kann, was passiert ist, hat es entweder nicht gemessen oder will es nicht zeigen.
- Unklare Rechte am Material. Halten Sie schriftlich fest, wem die Fotos und Videos nach Vertragsende gehören.
- Der Preis ist die einzige Aussage. Ein Angebot ohne beschriebenen Umfang ist kein Angebot, sondern eine Zahl.
Womit man klein anfangen kann
Nicht jeder Betrieb muss mit einer monatlichen Betreuung starten. Ein vollständig gepflegtes Unternehmensprofil, die ersten Bewertungen und eine schnelle, ehrliche Website kosten kein Werbebudget und wirken oft schon deutlich. Erst wenn diese Grundlage steht, lohnt sich bezahlte Werbung – vorher schickt man Menschen auf eine Seite, die sie nicht überzeugt.
Wir nennen unsere Preise bewusst im Gespräch und nicht auf dieser Seite – nicht, um etwas zu verbergen, sondern weil jedes Paket an Größe, Ziel und Vorstellungen angepasst wird. Ein unverbindliches Erstgespräch kostet nichts und endet mit einer konkreten Zahl, die Sie in Ruhe prüfen können.
Möchten Sie das für Ihr Unternehmen umsetzen?
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo bei Ihnen das größte Potenzial steckt – unverbindlich und in klarer Sprache.